Kompetenz in Pflege

Körper, Seele und Geist bilden zusammen eine ganzheitliche Einheit. Nur im Einklang dieser drei Wesenskomponenten kann der Mensch sich wohlfühlen. Aus diesem Grund nehmen wir jeden Bewohner mit seiner ganz eigenen Persönlichkeit als solchen an. Unser speziell ausgebildetes Fachpersonal, die Kombination aus hohen pflegewissenschaftlichen Standards und unserem ganzheitlichen Pflegeansatz haben sich nachweislich bewährt. Den Grad unserer Kompetenz bemessen wir regelmäßig durch Umfragen unter den Bewohnern, deren Angehörigen und den Betreuern.

Pflegemodell

Pflegemodell „Die 13 Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens“ (AEDL) nach Monika Krohwinkel

Unsere Mitarbeiter arbeiten nach dem Pflegemodell von Frau Prof. Monika Krohwinkel.
Unser Ziel ist es, Leben und Gesundheit professionell und qualitativ zu schützen. Dazu zählt auch eine kompetente Beratungsleistung sowie die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Betreuern, Ärzten, Therapeuten und anderen Pflegepartnern.

 

Pflegequalität

Bei uns erhält jeder Einzelne die individuell auf ihn angepasste Pflege und Betreuung, die er benötigt.

Pflegequalität

 

Pflegeeinrichtungen

In den Einrichtungen der Stiftung Münch arbeiten unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter rund um die Uhr für das Wohlergehen der Bewohner.

Unsere Pflegeheime

Leistungen der vollstationären Pflege im Überblick

Hier finden Sie eine ausführliche Übersicht zu den Leistungen für Pflegebedürftige.

Bei der vollstationären Pflege übernimmt die Pflegekasse

  • für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1:  125 €
  • für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2:  770 €
  • für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3:  1.262 €
  • für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4:  1.775 €
  • für Pflegebedürftige mit Pflegegrad 5:  2.005 €

monatlich pauschal.

Pflegebedürftige in stationären Pflegeeinrichtungen haben Anspruch auf zusätzliche Betreuung und Aktivierung, die über die nach Art und Schwere der Pflegebedürftigkeit notwendige Versorgung hinausgeht.

  • Wir bieten Zusatzleistungen, wie die Unterstützung bei Geburtstagsfeiern und Behördengängen, an.
    (nähere Informationen erhalten Sie in den Einrichtungen)
  • Des Weiteren bieten wir kostenfreie Beratungen zu Dekubitus, Harn- und Stuhlinkontinenz, Zimmergestaltung für demente Bewohner, chronische Wunden und Sturzprophylaxe an.

  • Für technische Hilfen ist in der Regel eine Zuzahlung von 10 %, maximal 25,- € je Hilfsmittel fällig. Bei leihweiser Überlassung kann stattdessen auch eine Leihgebühr bezahlt werden.
  • Zusätzlich kann ein Eigenanteil fällig werden. Dieser ist abhängig davon, wo man das Produkt kauft und ob es für das Produkt einen Festbetrag gibt.
  • In unseren Einrichtungen arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen, die Sie vor Ort über die Wahl des Hilfsmittels beraten.

  • Pflegebedürftige haben im Rahmen des § 40 SGB XI u.a. Anspruch auf zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel. Hierbei handelt es sich um solche, die wegen der Beschaffenheit ihres Materials oder aus hygienischen Gründen nur einmal benutzt werden können und in der Regel für den Wiedereinsatz nicht geeignet sind. Zum Verbrauch bestimmte, am Pflegebedürftigen anzuwendende Pflegehilfsmittel sind z.B. Inkontinenzeinlagen, Einmalhandschuhe und Bettschutzeinlagen.
  • Es werden je nach Pflegekasse maximal 32 € monatlich bewilligt.

  • Die Pflegekasse kann Personen bei Erreichen der Belastungsgrenze ganz oder teilweise von der Zuzahlung befreien. Quittungen über Zuzahlungen zu Pflegehilfsmitteln sollten auf jeden Fall aufbewahrt werden, denn diese Ausgaben werden bei der Ermittlung einer möglichen Zuzahlungsbefreiung berücksichtigt.
  • Die Ermittlung der Belastungsgrenze erfolgt nach den Regelungen der Krankenversicherung.